Pflegehilfe aus Osteuropa
Pflegehilfe aus Osteuropa

04 Aug Pflegehilfe aus Osteuropa

Pflegehilfe aus Osteuropa – Auf was Sie achten müssen!

Jeder will seinen Lebensabend in gewohnter Umgebung verbringen. Das Leben in einem Altenheim wird daher oft als einzige und letzte Lösung angenommen. Hier bietet die Beschäftigung von Pflegehilfen aus Osteuropa eine sinnvolle und menschliche Alternative zur Unterbringung in einem Pflegeheim.

Was sind Pflegehilfen aus Osteuropa?

Bei der Suche nach einer Betreuung für Sich oder Ihre Angehörigen bietet eine Haushaltshilfe oder Pflegehilfe aus Osteuropa praktische Vorteile gegenüber der Betreuung in einem Seniorenheim. Jedoch darf man bei dem Angebot von Pflegehilfen aus Osteuropa keine ausgebildeten Krankenschwestern oder Altenpflegerinnen erwarten. Es handelt sich bei Pflegehilfen aus Osteuropa um Haushaltshilfen, die aufgrund ihrer Erfahrung begrenzt pflegerische Tätigkeiten übernehmen können.

Wie funktioniert die Beschäftigung einer Pflegehilfe aus Osteuropa?

Die Möglichkeiten, eine Pflegehilfe aus Osteuropa zu beschäftigen, sind vielfältig. Und umso mehr muss bei Auswahl und Anstellung von Pflegehilfen aus Osteuropa auf die Legalität der Beschäftigung geachtet werden. Eine Pflegehilfe aus Osteuropa ohne Einhaltung bestimmter Gesetzesvorgaben anzustellen, wird besonders für Sie als Auftraggeber zum Problem. Hier muss beachtet werden, dass Ihre Pflegehilfe aus Osteuropa sozialversichert ist, wenn sie hier in Deutschland arbeitet. Abgesehen von der Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen ist es auch die Problematik eines potentiellen Ausfalls Ihrer Pflegehilfe aus Osteuropa, z.B. durch Krankheit oder Unfall. Hier benötigen Sie schnellen Ersatz, der nur von professionellen Anbietern gewährleistet wird. Auch die Gefahr einer Scheinselbständigkeit kann bei der Anstellung von Pflegehilfen aus Osteuropa zum Problem werden. Dieser Konflikt mit dem Gesetz macht Ihrer Pflegehilfe aus Osteuropa und Ihnen als Auftraggeber Schwierigkeiten. Die nachfolgenden Tipps konzentrieren sich daher auf professionelle Agenturen und deren Auswahl von Pflegehilfen aus Osteuropa. Diese bieten einen Pool an Mitarbeiterinnen, die durch sie vermittelt werden.

Pflegehilfe aus Osteuropa

Welche Kriterien bei der Beschäftigung einer Pflegehilfe aus Osteuropa sind zu beachten?

Was bietet Ihnen die Vermittlungsagentur?

Die Betreuung durch eine Pflegehilfe aus Osteuropa in Ihren eigenen vier Wänden ist eine sehr persönliche Angelegenheit auf hohem menschlichem Niveau. Hier spielt nicht nur die Erfahrung der Pflegehilfen aus Osteuropa eine große Rolle, sondern auch die der Vermittlungsagentur. Professionalität und ein Mitarbeiterpool entsprechender Größe sind bei der Auswahl ein wichtiger Punkt.

Wie legal ist das angebotene Beschäftigungsmodell für Pflegehilfen aus Osteuropa?

Sichern Sie sich unbedingt gegen die Gefahr einer illegalen Beschäftigung ab. Die eingesetzte Pflegehilfe aus Osteuropa muss sämtliche benötigten Versicherungen vorweisen können. Die Beiträge zur Sozialversicherung sind somit im vereinbarten Entgelt bereits enthalten. Arbeitskräfte aus der EU dürfen in Deutschland legal arbeiten. Somit sind nicht alle Pflegehilfen aus Osteuropa problemlos einsetzbar. Haushaltshilfen aus dem EU-Land Polen zum Beispiel dürfen hier beschäftigt werden.

Ist der Vermittler von Pflegehilfen aus Osteuropa im Notfall für Sie erreichbar?

Die Professionalität einer guten Agentur beginnt bei ihrer Erreichbarkeit. Über die Kernarbeitszeit hinaus muss ein Notdienst möglichst 24 Stunden für Sie zur Verfügung stehen. Eine möglichst kostenfreie Festnetznummer ist einer Handy-Nummer auf jeden Fall vorzuziehen.

Wie bedarfsgerecht ist die Vorauswahl an Pflegehilfen aus Osteuropa?

Wenn es um die Auswahlmöglichkeiten bezüglich der Pfleghilfen aus Osteuropa geht, so gilt für die Bewerberprofile: Klasse statt Masse! Eine auf Ihren Bedarf zugeschnittene Auswahl macht hier mehr Sinn für Sie und für die Agentur. Die Erfahrung der Agentur erkennen Sie an wenigen, bedarfsgerechten Vorschlägen für Ihre Pflegehilfe aus Osteuropa, die schließlich für einen begrenzten Zeitraum zwischen 5 bis 7 Tagen für Sie reserviert werden kann. Sämtliche unverbindlichen Angebote und Personalvorschläge müssen natürlich kostenlos sein.

Wie schnell kann Ihnen die Vermittlungsagentur eine Pflegehilfe aus Osteuropa anbieten?

Oft kommt es vor, dass die Betreuung zuhause unvorhergesehen benötigt wird. Hier muss die Agentur innerhalb von wenigen Tagen auf Ihre Anfrage reagieren und einen verbindlichen Personalverschlag machen können. Das bedeutet, die angebotenen Haushaltshilfen aus Osteuropa sind für Sie reserviert, so wie oben beschrieben.

Welche Aufgaben hat die Pflegehilfe aus Osteuropa zu übernehmen?

Bevor ein Angebot gemacht wird, ist genau abzuklären, welche Aufgaben von den Pflegehilfen aus Osteuropa ausgeführt werden müssen und welche sie nicht übernehmen können oder dürfen. Diese Absprache ist für beide Seiten wichtig und vermeidet Unannehmlichkeiten vorab.

Wie schnell sind die Pflegehilfen aus Osteuropa einsatzbereit?

Nach Vertragsunterzeichnung sollte Ihre ausgewählte Pflegehilfe aus Osteuropa innerhalb einer Woche zur Verfügung stehen. Nur so kann ein kurzfristiger Bedarf abgedeckt werden.

Wie oft wechselt die Pflegehilfe aus Osteuropa?

Da Pflegehilfen aus Osteuropa nicht unbegrenzt in Deutschland arbeiten dürfen, muss ein Personalwechsel akzeptiert werden. Ein abgesprochenes Ziel der Agentur muss es sein, dass die persönliche Betreuung möglichst durch jeweils dieselben zwei oder drei Pflegehilfen aus Osteuropa ermöglicht wird. Diese ausgewählten Pflegehilfen aus Osteuropa übernehmen turnusmäßig die Aufgaben in Ihrem Haushalt. So verhindert ein permanenter Wechsel immer neuer Pflegehilfen aus Osteuropa den Anpassungsstress für den Patienten.

Welche Qualifikation ist nötig, welche nicht?

Auch bei Ihrer Pflegehilfe aus Osteuropa gilt: Je höher die Qualifikation umso höher das Gehalt. Um viele Anforderungen abzudecken bieten die Agenturen Personal mit unterschiedlichen Ausbildungen. Besprechen Sie vorher, welche Qualifizierung erwartet wird und welche nicht. Spielt Mobilität bei Ihrer Pflegehilfe aus Osteuropa zum Beispiel keine Rolle, so benötigt Ihre Pflegehilfe aus Osteuropa keinen Führerschein. Was jedoch unbedingt beachtet werden soll, sind ausreichend Deutschkenntnisse!

Sind auch männliche Pflegehilfen aus Osteuropa im Programm?

Unter bestimmten Voraussetzungen werden männliche Pflegehilfen aus Osteuropa bevorzugt. Auch hier zeigt sich die Qualität der Agentur. Ist zum Beilspiel hoher Krafteinsatz nötig, sei es zum Transport des Pflegebedürftigen oder für Aufgaben im Haushalt, ist eine Auswahl männlicher Pflegehilfen aus Osteuropa wichtig.

Wie flexibel ist die Vermittlungsagentur bei Ausfällen?

Ihre betreuende Pflegehilfe aus Osteuropa wird krank oder verletzt sich? Wie schnell erhalten Sie eine Ersatzkraft von der Agentur. Klären Sie auch diesen Punkt vor der Entscheidung ab.

Wie unproblematisch ist ein Austausch der Pflegehilfe aus Osteuropa?

Gerade wenn es um persönliche Betreuung geht, müssen der Pflegebedürftige und die Pflegehilfe aus Osteuropa auf allen Ebenen zusammenpassen. Wenn dies nicht der Fall ist, muss von der Agentur für Abhilfe gesorgt werden. Diese beginnt mit der gemeinsamen Suche nach der Problematik und endet im Ernstfall mit dem schnellstmöglichen Austausch der Pflegehilfe aus Osteuropa. Denn nichts ist schlimmer, wenn zur Hilflosigkeit des Patienten das Gefühl des Ausgeliefertseins hinzukommt.

Wie wird die Vertragslaufzeit für die Pflegehilfe aus Osteuropa bestimmt?

Die Hilfsbedürftigkeit eines Menschen muss nicht chronisch sein, der Gesundheitszustand kann sich auch bessern. Wenn absehbar ist, dass die Pflegehilfe aus Osteuropa nicht mehr benötigt wird, muss ein Ausstieg aus dem Vertrag möglich sein. Klären Sie bereits zu Beginn die Vertragslaufzeiten und Ausstiegsvoraussetzungen.

Kann die Betreuung durch Pflegehilfen aus Osteuropa unterbrochen werden?

Gerade bei pflegebedürftigen Personen kann ein Aufenthalt im Krankenhaus oder in einer Rehabilitationsklinik die Unterbrechung der Betreuung durch Pflegehilfen aus Osteuropa bedeuten. In diesem Falle muss es möglich sein, den Vertrag ruhen zu lassen.

Welche Kosten verursacht die Betreuung durch eine Pflegehilfe aus Osteuropa?

Auch wenn die gesetzliche Pflegeversicherung einen Teil der Kosten übernimmt, muss vorab genau abgeklärt werden, wie groß dieser Anteil ist. Berücksichtigen Sie hier die Erstattung durch die Pflegestufe und die Kostenerstattung durch private Pflegeversicherungen. Fordern Sie von der Vermittlungsagentur einen endgültigen Kostenvoranschlag für den Einsatz der Pflegehilfe aus Osteuropa, der wirklich alle Kosten beinhaltet. Hierzu gehören auch sämtliche Anfahrtskosten und Extrakosten aufgrund unvorhersehbarer Ausfälle oder Krankheiten.

Ist die Betreuung zuhause durch Pflegehilfen aus Osteuropa machbar?

Die Betreuung in den eigenen vier Wänden ist sicher die schönste Variante eines würdevollen und friedlichen Lebensabends. Für diese Art der Betreuung müssen jedoch auch alle Voraussetzungen geschaffen werden. Diese beginnen bei der pflege- und behindertengereichten Einrichtung und enden mit dem nötigen Wohnraum für die Pflegehilfe aus Osteuropa.

Pflegehilfe aus Osteuropa

Was gibt es beim Einsatz von Pflegehilfen aus Osteuropa noch zu beachten?

  • Die Kosten für einen Pflegedienst oder das Pflegeheim werden von der Pflegeversicherung mit höheren Zuschüssen unterstützt als eine Pflegehilfe aus Osteuropa!
  • Die Pflegekasse übernimmt die Leistungen eines Pflegedienstes mit maximal 1100 Euro pro Monat (Pflegesachleistung). Beim Einsatz von Pflegehilfen aus Osteuropa übernimmt die Pflegeversicherung maximal 440 Euro (Pflegegeld)
  • Werden die Leistungen aus Pflegesachleistung und Pflegegeld kombiniert, verringern sich die Ansprüche auf Pflegegeld prozentual.
  • Der Betreuungsaufwand für den Patienten und die Qualifizierung der Pflegehilfe aus Osteuropa bestimmt die Kostenhöhe. Kostenfaktoren sind hier die Qualität der Deutschkenntnisse oder der Besitz eines Führerscheins. Des Weiteren wird das Gehalt der Pflegehilfen aus Osteuropa bestimmt durch den Anteil der Nachtarbeit oder ob der Pflegedienst unterstützend zum Einsatz kommt.
  • Die Pflegehilfe aus Osteuropa erhält bei der Betreuung freie Kost und Logis.
  • Die privaten Räumlichkeiten, für die Pflegehilfen aus Osteuropa während der Betreuungszeit müssen vorhanden sein. Während ein eigenes, privates Zimmer Pflicht ist, reicht ein Bad zur gemeinsamen Verwendung.
  • Ob und in welchem Anteil die Kosten für den Einsatz einer Pflegehilfe aus Osteuropa in Ihrem speziellen Fall steuerlich geltend gemacht werden können, klären Sie mit Ihrem Steuerberater.
  • Für An- und Abreise müssen die Pflegehilfen aus Osteuropa am nächsten größeren Bahnhof abgeholt und auch wieder dorthin gebracht werden
  • Auch wenn die Betreuung durch Pflegehilfen aus Osteuropa 24-Stunden-Betreuung genannt wird: Ihre Pflegehilfe aus Osteuropa wird und kann nicht 3 Monate lang rund um die Uhr im Einsatz sein. Es muss sowohl genügend Tagesfreizeit als auch mindestens ein freier Tag pro Woche gewährt werden. Die Qualität der Pflegehilfen aus Osteuropa wird auch davon bestimmt, inwieweit diese Freizeitphasen dem Tagesrhytmus des Patienten angeglichen werden. So kann der freie Tag auch auf zwei halbe Tage umgelegt werden, wenn dies nötig ist. Sprechen Sie dies mit der Vermittlungsagentur ab.
  • Die Arbeitsbedingungen für die Pflegehilfen aus Osteuropa bestimmen deren Motivation und die Einsatzbereitschaft für den Patienten. Das „Leben und leben lassen“ sorgt für ein angenehmes Klima und erhöht das Niveau der Menschlichkeit innerhalb der Einsatzphasen. So kann eine familiäre Atmosphäre geschaffen werden von der beide Seiten profitieren.

 

Wie funktioniert die Beauftragung einer Pflegehilfe aus Osteuropa

  • Alles beginnt mit Ihrer Information, Auswahl und Entscheidung bezüglich der Angebote und des Preis-Leistungsverhältnisses unterschiedlicher Vermittlungsagenturen
  • Ein sogenannter Erhebungsbogen wird von Ihnen ausgefüllt. Mit diesem erfährt die Agentur, die Pflegehilfen aus Osteuropa vermittelt, alle wichtigen Voraussetzungen und Angaben, die benötigt werden. Darunter fallen persönliche Daten, Anforderungen, die an Pflegehilfen aus Osteuropa gestellt werden, Unterkunft-Möglichkeiten sowie Betreuungsdauer und –umfang.
  • Nach Regelung aller Voraussetzungen und Anforderungen wird der Vertrag für eine Betreuung durch eine Pflegehilfe aus Osteuropa unterzeichnet.
  • Aus den vorhandenen Pflegehilfen aus Osteuropa werden Ihnen von der Agentur Vorschläge unterbreitet, die Ihren Anforderungen entsprechen.
  • Haben Sie die Pflegehilfe aus Osteuropa gefunden, die zu Ihnen bzw. zum Patienten passt, wird der Beginn des Arbeitsverhältnisses bestimmt.
  • Dieser Termin wird von der Agentur bestätigt. Sie erfahren, wann und wo Ihre gewünschte Pflegehilfe aus Osteuropa abgeholt werden kann.
  • Nachdem Ihre Pflegehilfe aus Osteuropa eingetroffen ist, bezieht diese das zugewiesene Zimmer. Ihre Pflegehilfe aus Osteuropa lernt den Patienten und die Gegebenheiten kennen und erhält die nötigen Einweisungen für den Pflegeauftrag.

Diese Tipps und Erklärungen zu den Möglichkeiten und dem Ablauf sollen Ihnen zeigen, was bei der Beauftragung von Pflegehilfen aus Osteuropa zu beachten ist. Die Berücksichtigung dieser Hinweise spart Ihnen viel Zeit und Enttäuschungen. So bietet Ihnen die Pflegehilfe aus Osteuropa eine hochwertige und praktische Alternative zu Pflegedienst und Altenheim. Ihre Pflegehilfe aus Osteuropa ermöglicht dem Patienten ein würdevolles Leben im eigenen Zuhause.

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